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Kompetenz in PDM/PLM



Analyse u. Optimierung der Produktentstehung
Prozessanalyse
Auszug aus Seminarunterlagen

Motivation zur Prozessanalyse:
Nur wenn Sie Ihre Prozesse und deren Defizite wirklich kennen, sind Sie in der Lage, die Wirtschaftlichkeit Ihres Hauses entscheidend zu verbessern.
PDM/PLM-Projekterfolg erfordert Prozessanalyse
SICON PDM PLM Seminar Josef Schöttner, Seminarleiter
Sichern Sie sich erstklassige Informationen, damit Sie in jeder Phase Ihres PDM/PLM-Projekts fundiert entscheiden können.
Ineffizienz, Blindleistung und Verschwendung sind auf den ersten Blick kaum zu erkennen, verursachen aber erhebliche Kosten. Ohne ein Abstellen dieser Defizite ist wirtschaftliches Arbeiten im Produktentstehungsprozess nicht möglich.
Hier erfahren Sie, wie Sie zu wirtschaftlichen Arbeitsabläufen kommen.
Inhouse-Seminar/Workshop für Prozessanalyse
+++ Profi-Wissen für die Praxis +++
Prozessanalyse – Grundlage für wirtschaftliche Wertschöpfung
Produktentstehungsprozess optimieren durch konsequente Umsetzung der PLM-Strategie mittels Konfigurationsmanagement nach ISO 10007

Inhalt des Seminars/Workshops – Themenschwerpunkte
Anforderungen an Product Lifecycle Management (PLM)
Bedeutung von Konfigurationsmanagement (KM) nach ISO 10007 für PLM
Industrieller Produktentstehungsprozess (PEP²) gemäß KM ISO 10007
Integraler n-stufiger Entwicklungs-/Änderungs-/Freigabeprozess
Analyse von Prozess-Schwachstellen

Thema des Seminars/Workshops
Der industrielle Produktentstehungsprozess bestimmt die Leistungsfähigkeit und somit die Wirtschaftlichkeit eines Fertigungsunternehmens. Wichtiger Indikator für die Qualität dieses Kernprozesses ist die Höhe des Kostendrucks. Eine optimale Organisations-, Informations- und Produktionsstruktur bewirkt einen hohen "Prozesswirkungsgrad" und löst den Kostendruck auf.
Die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie Product Lifecycle Management (PLM) sorgt für vollständige, aktuelle und widerspruchsfreie Prozessdaten (auf der Grundlage ebensolcher Produktdaten, Planungs- und Produktionsdaten), die zentrale Voraussetzung für einen hohen "Prozesswirkungsgrad".
Möglich wird die Realisierung der PLM-Strategie erst mit den Elementen des Konfigurationsmanagements (KM) der ISO 10007:

Konfigurationsidentifizierung: Eindeutiges und zeitabhängiges Erkennen einer Produktzusammensetzung
 Produktkonfiguration

Konfigurationsüberwachung: Vollständige Steuerung mit Nachweis über den administrativen Ablauf einer Produktänderung
 Änderungsmanagement

Konfigurationsbuchführung: Vollständige Dokumentation der Status (Zustände) aller Unterlagen während einer Produktänderung
 Änderungsprotokollierung

Konfigurationsauditierung: Stellt sicher, dass ein Produkt die Anforderungen wie in der Produktspezifikation beschrieben erfüllt
 Qualitätssicherung

Ziel des Seminars/Workshops

Lernen Sie
wie Schwachstellen im Produktentstehungsprozess identifiziert und abgestellt werden können,
welchen Einfluss die PLM-Strategie auf die Wirtschaftlichkeit des industriellen Fertigungsprozesses hat
und wie der Entwicklungs-/Änderungs-/Freigabeprozess mit den KM-Elementen der ISO 10007 optimal gestaltet werden kann.
Sparen Sie mit diesem Know-how Zeit und Geld bei Ihrer Geschäftsabwicklung!

Zielgruppe
Geschäftsführer
Technische Leiter
Entwicklungsleiter
PDM/PLM-Projektleiter

Einzelheiten
Dauer 1 Tag
Preis auf Anfrage
Ort in Ihrem Hause
Termin nach Vereinbarung
Niedrige Kosten, hoher Nutzen – vereinbaren Sie einfach Ihren Termin.
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